Freitag, 2. Dezember 2011

Mein Samsung Galaxy Tab... hier isses

So, malsehen, ob ich jetzt wirklich schaffe, beide Bildli hochzuladen... :o)
Ob das erste Bild trotz Drehen wie auf dem thumb hier hochkant kommt? Du wirsts sehen ;o)



Mein Samsung Galaxy Tab 10.1

Nun habe ich mein Tab schon seit ca. 2 Monaten und ich denke, da ich ja jetzt endlich wieder bloggen kann, werde ich dir mal von meinen Erfahrungen damit erzählen.

*flüster *
Zuerst noch schnell: dies ist das Gerät, das Apple verbieten lassen wollte (und es wohl einigermaßen geschafft hat),  weil es dem iPad "zu ähnlich " sei. Es gibt einige Unterschiede, aber Tablet Computer sind sie alle beide, genau wie unzählige kleinere auch.

Ich fang mal  mit meinem Urteil an, dass ich dann danach etwas ausführlicher erkläre. Ach ja, noch etwas : ich bin kein Computerspezialist,  ich kenne meinen alten AppleMac, traue mich ab und zu den Windows -Computer von meinem GöGa zu berühren und habe meine zwei Androiden Handy undTab. Aber in die hinteren Regionen wie system oder tieferes wissen hab ich mich ich nie getraut (macht mein GöGa). Du bekommst also ein reines Amateur-Review von mir :-)

Ausserdem konnte ich bis jetzt nie richtig mein tab mit einem iPad vergleichen.... habe nur im Laden kurz mit dem iPad gespielt.

Also... unterm Strich ist es ein galaktisch fabulöses Maschinchen, allgemein schnell, stubenrein und hört fast immer aufs Wort :-))

Einiges mehr gibt es dazu noch zu sagen, klar. Der Monitor ist wohl ein kleines bissel größer als vom iPad und ich finde die Qualität  der Farben und des Bilds gut. Als Touchscreen reagiert er praktisch immer gut und recht genau, auch wenn man manchmal zweimal oder gar dreimal auf etwas tippen muss... aber nur etwa in 1% aller Fälle... höchstens.

Es ist recht leicht und dünn und ich kann es gut überalhin mitnehmen. Schnell zwischendurch in der U-Bahn einige Zeilen geitppt... kein Problem, auch wenn da manchmal das Handy besser ist. Als Ebook-Reader ist es prima und ich kann .epub sowie .mobi darin mit den entsprechenden Apps  komfortabel lesen.

Für das Android-Maschinchen habe ich den Zugriff zum Android -Market, wo es unzählige kostenlose und preiswerte Apps gibt. Klasse.

Internet geht nicht immer so schnell wie mit dem "großen ", aber das ist ja wohl normal so. Youtube funktioniert fehlerfrei und es ist toll, so ein video in deHanden zu halten, während es spielt :-)

Allgemein sind die meisten Seiten recht schnell geladen und längere Ladezeiten hängen wohl eher mit einer schwächelnden Netzverbindung zusammen.

Emails sind auch kein Problem damit, auch mit angehängten Dateien und Bildern.

Einige Dinge trüben etwas meine helle Freude am Maschinchen und dem System mit dem grünen Männekin,  vielleicht sinds Kinderkrankeiten des systems oder doch des Maschinchens?  Ich weiss es nicht.

Ich habe mich sehr schnell an die Handhabung gewöhnt und wünsche mir jetzt überall Touchscreens :-)
Drei Wochen war alles  erste Sahne, mit dedazu gegebenen Textverabeitungsprogramme kann ich nicht nur verschiedene Dokumentenformate erstellen, fast wie MSWord. Ich fand schnell Zeichen-Apps für mich und auch Facebook und jetzt endlich Blogger und Wordpress-Apps. allles Klasse.

Über nacht wurde es aufgeladen, mein schnuckliges Galaxy Tab und am nächsten Morgen klackerte es mir die Emails Frühstückstisch.
Nach etwa 3 Wochen ein Schock... ich stellte es an, wie immer und es blieb SCHWARZ - AUS - NIX!!!
Wir probierten und überlegten, es blieb im Koma.

Wir waren ratlos... denn wir kannten uns nicht mit dem Gerät aus....
Wir griffen uns also unseren Scheintoten Androiden und rannten zu unserem Vodafone Service.

Dieser sah ernst aus der Wäsche und verschrieb einen mindestens 10- tägigen Aufenthalt in der Klinik. Wir hörten noch, dass vor kurzem ein ähnlicher Fall eingeliefert wurde.

So geschahs.... alle meine halbfertigen  Artikel für unser Tempus Musicum und noch mehr waren drauf... und richtig, sie waren es nicht mehr, als ich das Maschinchen (oder ists ein neues??)  wieder bekam. Aber es ging wieder. :-)

Nach etwq wieder ca. 3 Wochen blieb es wieder dunkel und diesmal fanden wir im internet viele gleiche Berichte.... und die Hilfe dazu :-) :-) :-) :-) :-) :-)
Es war ganz einfach wohl eine Überdosis an Arbeit...?

Jedenfalls... das musst du tun, wenn dein Galaxy Tab 10.1 dunkel bleibt :
Halte den Einknopf zusammen mit der linken Hälfte desVolumenknopfs solange zusammen gedrückt, bis das Maschinchen wieder aufwacht.... so etwa 15 Sekunden waren das, würde ich schätzen. Wendas samsung.Gewirble kommt, kannst du loslassen. Dann fragt Maschinchen dich nach deiner Pin für die SIM und sobald es die geschluckt hat, istalles wieder OK!!!!

Dies ist mir jetzt schon zum dritten Mal passiert, aber da keine Daten verloren gehen und es so schnell ist, kann man damit leben, sag ich jetzt mal.

Das wareim ersten Mal ein richtiger Schock und all meine schönen Artikel sind im Pixelnirwana *buhuuu* aber nun ists nicht störend, zumal ich endlich die PIN im Kopf hab :-)

Es gibt noch einiges, was mich manchmal stört bei den ganzen Schreiblichkeiten, egal ob hier im Blogger-App oder bei der Textverarbeitung.... manchmal spinnt das und man kann die Einfügemarke nicht richtig sehten, sie erscheint überall außer da, wo man hingetippt hat... und auch die Rechtschreibvorschläge machen manchmal Pause.
Andermal kann man die Fahne, mit der man die Marke zum Platz ziehen kann nicht bewegen, na ja.... gibt schlimmeres. :-\

Dann ist die virtuelle tastatur zwar sehr gut zum Tippen, aber hat wenigstens bei meinem Getippe ...hmmm... Lücken in der Treffsicherheit :-P

So werden manchmal Buchstaben ausgelassen, wenn man die Tasten nicht ganz tippt bzw. Auf der Ecke gelandet ist, was man natürlich nicht fühlen kann.... aber man kann trotzdem recht schnell tippen,  was du vielleicht an der Länge meiner Texte erkennen kannst *gg*

aber ich kann ernsthafte Texte drin verfassen, meine Korrespondenz damit machen und auch professionelle Zeichnungen erstellen und das sogar mit dem Finger :-)  oder mit einem spezieklen stift, der allerdings komischerweise manchmal nicht erkannt wird... und so nur bedingt geeignet ist. Komischerweise kam dies erst später und hört hoffentlich bald auf B-)

Also im Gegenteil zu dem, was ich öfter über solche Tabs höre,  nämlich dass sieicht zum echten arbeiten geeignet sind, kann ichur sagen: Käse!
Manuss vielleicht ieiges kurz überabeiten und die Internetapps machen nicht alles, aber das ist durchaus auszuhalten :-)

Nur einen einzigen Wunsch ab ich andie Androiden -Eltern : diese hübschen hoch-runter-links-rechts-Pfeilchen für die Einfügemarke, damit man nicht gefühlte 73276 mal probieren muss, sie nur einen Buchstaben weiter nach rechts oder links zu dröseln!!

Unterm Strich kann ich dieses galaktische Tab mit androidem Bewohner gut empfehlen, auch für Nichtgeeks :-)
Und nun einige Fötös vom guten Stück  für dich :-)

Heraufgeladen übers Handy, weil ich kann ja mein Tab nicht mit sich selbst knipsen ;-)

*hrmpf* Also irgendwas spielt hier grad blöde (ich etwa?) ... die Bilder zu diesm Post mit dem Handy funktioniert nich, danach sind auf dem App im Tab alle Posts doppelt :-$ Deswegen werde ich nun die Bilder kurzerhand im nächsten Post nachreichen, so eine rumwerkeln kann lang dauern.

Donnerstag, 24. November 2011

Leser sammeln

Zuerst möcht ich sagen, dass ich mich mächtig freue, dass ich gleich nach meinem Wiederauftauchen einen Kommentar bekommen habe :-)

Dieser regt mich zu einer kurzen Erklärung  an...
Erstmal : ich freue mich uber jeden Leser, egal ob Stammleser oder "nur mal reinseh "-Leser :-)
Ich gebe zu, es ist schön,  zu sehen,wie die Lesesrzahl ansteigt. Ich seh auch jedes Mal nach, wer den derdie Neue ist :-)
Allerdings möchte ich jetzt mal hier sagen, dass ich Blogs nur verfolge (per Google)  wenn ich sie wirklich gerne nicht aus den augen velieren möchte.

Einige verfolge ich auch ohne sichtbaren Verfolgungsklick über mein neues Gerätchen, das mir in Pulse einen wunderbaren reader gibt, aber ich verfolge niemanden nur, weil er mich verfolgt.

Ich hatte viele reine "dein blog ist toll, ich verfolge dich, verfolg mich doch auch "-Kommentare, von denen ich einige far nicht erst veröffentlicht habe.  Dies sogar nach monatelangem nicht schreiben! Das heißt aber nicht unbedingt, dass mir dein blog nicht gefällt, so du eine dieser Kommentarschreiberinnen bist. Ich bin in berlin noch nicht ganz "gesettled ", denn wir suchen nich eine wohnung und kampieren bei einem Freund auf der Couch. Solange werde ich nur wenig Zeit für Testliches haben und auch für die Verfolgung von Testern ;-)

Bitte versteh, dass ich nicht gleich auf deinen Blog springe und ihn verfolge. Verfolgung nur um die Zahlen hoch zu treiben finde ich nämlich blöde. Das sind leere Zahlen für mich. Lieber jemand, der "nur so" reinlinst, als 200 Leser der Zahlen willen.

Sobald wir eine eingerichtete Wohnung haben, werde ich auch wieder mehr Zeit für meine Tests haben und auch für andere Tester und nicht zuletzt meinen Blog.

Ich denke, du könntest mich verstehen und kommst wieder ;-)
Bis bäldens!

Kaum zu glauben....

.... ich lebe noch :-)
Allerdings teste ich momentan nur das Leben in Berlin sowie meine für mich noch neuen "mobilen Geräte " Smartphone und Tablet Computer.

Mit meinem alten 'Puter komme ich gar nicht ins Internet und so sind viele alte Links/Adressen einfach nicht erreichbar (Macthusalem ist momentan nicht aufgebaut und in Funktion) und mit meinen beiden neuen Androiden konnte ich bis vor kurzem nicht auf der Post-schreiben-Seite tippen... oder, besser gesagt, nur den titel'konnte ich eigeben, aber keinen Text... blödissimo. :-(

Nun hatte ich einen großartigen Einfall... ich sah nach, ob es nicht eine Blogger-App für Android gibt... und natürlich, klaro.

Nun kann ich wieder tippen, auch wenn sich die Fotos nicht immer und so wie ich mir das denke einstellen lassen. Kommt aber hoffentlich noch.

Meine beiden schnuckligen Androiden sind das Samsung Galaxy Tab 10 inch (heißt das so?  Das große, die iPad-Konkurrenz *ggg*) und ein HTC Desire S als Händy.

Würde dich eigentlich mal ein Testbericht darüber interessieren? Über beide oder nur eines???
Sag Bescheid :-)

Also, viele Grüßli  nun aus Berlin und bis bald!
:-)

Mittwoch, 29. Juni 2011

:-))

Wir sind noch ordentlich am Wirbeln bei unserem Umzug und Auflösung des Ateliers...

 ---ich möchte nur kurz mal sagen, dass ich mich sehr frue, trotz meiner Blogpause neue Leser zu bekommen :-)

nun sinds 70 *juchz*

Danke, meine Lieben. Es wird wohl noch einige Wochen hier eher still sein... noch suchen wir eine Wohnung in Berlin... weißt du vielleicht Rat oder kannst mir helfen?

Na, sobald wir in Berlin angekommen sind, wird ordentlich weiter gestestet und gebloggt :-)

Ciao!

Donnerstag, 16. Juni 2011

Omas Milchreis von Ravensberger im brandnooz-Test

Zuerst einmal möchte ich mich für das Dunkeltuten hier im Testblog und auch auf meinen anderen Blogs entschuldigen... wir sind sehr beschäftigt mit der Atelierauflösung und unserem bevorstehenden Umzug, da muss ich einfach Prioritäten walten lassen. Der Zeitplan ist äußerst knapp für uns, da bleibt praktisch keine Freizeit. Im Spätsommer oder Herbst werde ich wohl wieder Zeit zum Bloggen und Testen haben.
Es ist so viel zu tun, aber trotzdem habe ich es geschafft, diesen Beitrag hier zu verfassen, auch wenn es lang gedauert hat :-)

Ich habe ja auch durch brandnooz Omas Milchreis von Ravensberger testen dürfen... und ich sag gleich mal vorweg, der ist echt lecker.

Ich muss ja zugeben, dass ich sehr lang nichts mehr von Ravensberger bekommen hab, gibts hier eigentlich nicht wirklich. Aber an die gute Rollenbutter von vor XX Jahren kann ich mich noch gut erinnern, die war sehr gut.

Es kam hier eine schöne Kühltasche voll mit noch gut gekühlten Milchreisern an. Die Tasche hat sogar ein Aussenfach, das ist schön und sie wird sicherlich auch benutzt werden.

Ich wollte eigentlich die Milchreisbehälter gleich nach dem Ankommen alle voll knipsen, doch das gelang mir einfach nicht, die Halbwertzeit ist einfach zu kurz dafür :o)) Der Milchreis verschwand in Blitzesschnelle aus den meisten Becherchen... *schleck*

Beim Nachzählen der Milchverreisungen stellte es sich allerdings heraus, dass es 5 Gartenapfel und 3 Schwarzkirsch waren.

Auch gut, da wir schon im Voraus aufgeteilt hatten, die Kirschen sind für mich, die Äpfel für meinen Apfelliebhaber. Da ich auch aus Testgründen vom Apfel was klauen wollte, hat es eigentlich auch gut gepasst. So hab ich einen ganzen Apfelmilchreis testen dürfen.

Also:

Dieser Milchreis ist der beste von allen gekauften, die ich bisher probiert habe.

Nicht zu süß und nicht so puddinglich, da keine zusätzliche Stärke und Bindemittel verwendet wurden. Wirklich fast wie selber gemacht, Kompliment.

Die Kirschen wie auch der Apfel haben noch schön Biss und ich muss sagen, das einzige, was mir an Negativem einfällt, ist dass die Packungen zu klein waren. Viel zu schnell alle! Definitiv für uns beide ein Nachkaufprodukt, jedenfalls für die Tage, an denen ich keinen warmen Milchreis möchte. Oder nicht die Zeit habe zu kochen. Es ist eine gute kleine Zwischenmahlzeit, gerade auch, weil es nicht so süß ist.

Die Gutscheine verteile ich hier in meinem Atelier und erzähle auch jedem, der's wissen will, wie gut der Milchreis ist.

Leider hab ich nie von meiner Oma Milchreis bekommen und kann nicht vergleichen (Opas Heringssalat passt nun nicht wirklich als Vergleich...) und Mutters Milchreis war ganz anders, viel dünner, das mag ich aber auch sehr gerne. Aber wenn meine Oma Milchreis gemacht hätte, wär er vielleicht so gewesen.

Sonntag, 29. Mai 2011

Häfft Business Timer im Test bei Tempus Musicum

Vor kurzer Zeit wurde ich gefragt, ob ich nicht die Schulhäffte vom Häfft-Verlag testen möchte. Die Idee dahinter gefällt mir ja sehr, auch die Idee von Lernen mit Spaß an sich, aaaber... ich habe ja keine Schulkinder und bin ja auch schon selber länger als eine Woche aus der Schule raus... und könnte sie so nicht richtig testen.

Aaber.. der Häfft Verlag hat ja mehr als diese Schulhäfftchen... nämlich einen Busineess-Timer... und den kann ich jetzt wunderbar testen. Dafür bedanke ich mich erst einmal herzlich beim Verlag. Der Zeitpunkt ist wirklich ideal zum Testen:.

Mein Testgrund ist gleichzeitig der Grund, warum du hier jetzt diese Tage so wenig von  mir hörst... ich bin nämlich schwer beschäftigt.

Falls du es noch nicht mitbekommen hast: Mein GöGa und ich machen jetzt ein wunderbares, innovatives Projekt: Tempus Musicum, ein Magazin für Alte Musik in digitaler Form, genauer gesagt im Ebook-Format. Da geht jetzt eine Menge Zeit rein, besonders auch, weil wir es auf englisch und auf deutsch machen.

Die allererste (englische) ist jetzt seit gestern auf Amazon online :-)))))))

Aber hier wollte ich ja über den Timer sprechen, dies nur zu deiner Information zum Test, denn mit diesem Magazin wird der Business-Timer getestet.

Nun endlich zum Timer: 
Der erste Eindruck ist sehr gut, er ist gut gearbeitet und sieht  aus, als ob da wirklich eine Menge Gedanken in die Gestaltung gegangen sind.

Als ich erfuhr, dass ich einen dieser Timer zum Testen bekam, dachte ich zuerst, dass er wohl vom Januar 2011 ab sein würde... und ich so gewissermaßen "nur" ein halbes Jahr testen könnte...aber nein, er fängt am 1. Juli an und geht bis Dezember 2012, also 18 Monate!! Das finde ich sehr gut :-))

Zwei verschiedenfarbige Lesezeichen und auch viel Innenleben fällt mir gleich auf.

Der Timer hat ausser dem Kalendeteil auch Tipps und Infos für fast alle Momente des geschäftlichen Lebens:

Messetermine, Meetinglisten, Projektplanungsseiten, U-Bahnpläne von vielen deutschen Großstädten, Maße und Einheiten, Postgebühren, ja sogar wie man einen Schlips bindet (was ich wohl eher selten brauchen werde) Notizen- und Adressenteile, einen Länderknigge (das finde ich eine exzellente Idee!), damit man sich im Geschäftsbesuch beim Japaner nicht in die Nesseln setzt, Infos über Fliegen und Handgepäck und vieles mehr.

So viel, dass vorne eine Einführung über diesen Timer ist, auch dies finde ich eine sehr gute Idee. 

Die Größe des Timers ist gut, an kann ihn noch gut überallhin mitnehmen und es passt bestimmt eine Menge rein.

Da das Kalendarium erst Juli beginnt, kann ich ihn erst richtig ab Juli testen.  Ich schätze mal , dass ich noch einigen Wochen Verwendung ein richtiges Testergebnis geben kann.... also dann mehr.  :-))

Dienstag, 3. Mai 2011

Milchreis wie von Oma

brandnooz hat mal wieder eine leckere Aktion gestartet, diesmal geht es um Milchreis.. und der soll wie von Oma sein. Ich liebe Milchreis schon seit ich klein bin. Allerdings habe ich nie von meiner Oma Milchreis bekommen...  deswegen könnte ich nicht gaaanz vergleichen und meine Ma hat ihn immer ganz anderes gemacht als andere... ich will also mittesten und meinen Senf dazugeben.

Ganze Tausend Mittester sucht Brandnooz und so kannst du dich auch bewerben, wenn du so wie ich und mein GöGa Milchreis liebst.

Ravensberger bietet nun Milchreis wie von Oma an. Auch wenn ich nicht glaube, dass dort Dutzende Omas an Kesseln stehen, kann der Inhalt der zweigeteilten Töpfchen durchaus sehr lecker sein. Ravensberger  schwärmt von Omas, wie sie den Milchreis liebevoll mit dem Holzöffel umrühen und ihn auf ganz zarter Flamme auf dem Herd vor sich hin köcheln lassen... hmmm *appetitbekomm*  Tradition und Natürlichkeit haben sie sich auf die Fahne geschrieben.

Bissfest soll er sein und wie selbst gekocht...und, besonders wichtig, ohne künstliche Aromen (bääh)  und ohne Konservierungsmittel (pfuii).

 In getrennten Kammern warten Milchreis und geschmacksunbeeinflusste Fruchtzubereitung (Hmm... Oma hätte bestimmt ein schöneres Wort dafür gehabt?) auf ein Zusammentreffen und auf baldiges Verschwinden im hungrigen Schlund.

Im Testpaket sind zwei Sorten: Gartenapfel und Schwarzkirsche.

Schon vor dem Eintreffen des Testpakets sind die  Probeportionen bei uns gleich aufgeteilt worden: Mein GöGa ist ein Apfelspezialist und ich liiiebe Milchreis mit Kirschen... wobei wir aber auch aus Testgründen vom Anderen einige Löffelchen mopsen werden :-))

Ravensberger kenne ich von früher her als wir immer die sehr leckere Rollenbutter gekauft haben, aber ich hab sie aus den Augen verloren... bin also neugierig :-)

Die Mitglieder des Blogger-Clubs von brandnooz bekommen nämlich wie die 1000 Tester ein Testpaket :-)) Im Testpaket sind nicht nur 4 Packungen jeder Sorte, sondern auch 20 Coupons für Freunde zum Verteilen und Testen.

Wenn du jetzt lechzend oder magenknurrend vor dem Monitor sitzt, schlag ich dir vor, bei brandnooz mitzumachen. Vielleicht hast du ja Glück und bist mit dabei!

Es gibt Warenproben bei www.brandnooz.de - mach doch mit!
(Bild: Ravensberger/Brandnooz)

Dienstag, 19. April 2011

Konsumgöttinnen-Aktion: Shiseido - das Paket

 Schon am Samstag kam das konsumgöttliche Päckchen an und natürlich musste ich gleich alles aufreißen vorsichtig öffnen *neugier*

Der Karton ist ... sagen wir mal platinsilber, wie auch die Flasche. Sie ist so spiegelfunkelnd, dass ich sie bis zum Foto gar nicht richtig angefasst hab, damit ich keine Fingerabdrücke drauf bekomme.

Noch hab ich das Serum nicht richtig angewendet, sondern nur ein Tröpfchen, denn ich bin grad am Ende bei den letzten Tagen meines anderen Cremetests und ich werde morgen oder übermorgen damit anfangen, da ich noch über die andere Creme schreiben möchte und  solang fang ich nicht an damit.

Aber ich zeig dir schon mal alles schnell und erzähl dir, wie mir alles bis jetzt gefällt. Schließlich wollen die Göttinnen ja auch wissen, wie mir der Flakon gefällt.

Ich finde ihn recht "glitzig"... der Effekt mit der transparenten Umhüllung ist eigentlich schön, aber der Flakon reißt mich nicht richtig vom Hocker.
Mir gefällt nämlich nicht, dass oben und unten gleich aussehen. Die Farbe, das warme Silber, also kein "Alu-Silber" sondern ein warmer Ton, der etwas ins Goldige geht, ist sehr schön.

Irgendwie erinnert mich das Ganze eher an Laborflaschen oder so... Metallflaschen mit Umhüllung... hmm. Ich vermute allerdings, dass ich damit eher allein da stehe, denn viele finden sowas edel oder chic. Das weiße Spenderköpfchen wirkt auf mich unpassend... weiß auch nicht warum, aber vielleicht wäre es besser gewesen, wenn es silber oder schwarz wäre.
Sagen wir mal so: Wegen der Flasche hätt ichs mir garantiert nicht gekauft. Egal, denn der Inhalt ist noch wichtiger.

Ich habe ein Tröpfchen entnommen, das Serum ist dickflüssiger, als ich geschätzt habe. Es riecht stark nach "Kosmetik-Parfüm", für mich ein wenig zu stark, da es wohl noch riecht, wenn ich meine anderen Cremes und dann mein Parfüm auftragen möchte. Aber noch  hab ichs nicht probiert, ich bin und bleibe offen.

Übrigens hat das "Bio" im Namen nichts mit Bio-Kosmetik zu tun, es bezieht sich auf die "Bio-Performance"!

Etwas muss ich allerdings gleich sagen: Dass das Silikon so weit oben aufgeführt wird, enttäuscht mich schon.
Dass es drin ist, hab ich mir ja schon gedacht... aber gleich an zweiter Stelle, nach dem Aqua/Wasser!!? :-S

Dass die Wirkstoffe immer nur in kleinsten Mengen drin sind, ist mir klar, dass muss ja auch meist so sein.
Ich bin trotzdem gespannt und bleibe offen, denn die ganzen Wirkstoffe werden schon wenigstens etwas halten von dem was da alles versprochen wird! Es sollen ja eine große Menge interessanter Dinge drin sein, aber wohl in kleinsten Mengen... ich hab mir mal den Inhalt durchgelesen. Aber wenig hilft ja manchmal mehr als viel!

Ich bin also bereit zum Entfalten, auch wenn ich jetzt nach meinen ganzen Anti-Ageing-Tests schon weniger hab als davor :-))