Dienstag, 28. Dezember 2010

Garnier Bio Active- Testporojekt... Start mit Hindernissen

Ich wurde ja auch zu dem Garnier- Naturkosmetik-Testprojekt ausgewählt und kurz vor Weihnachten kam mein Päckchen an.

Allerdings war der Status als es ankam eher suboptimal... um es nett auszudrücken.

Es wurde erstens nach nicht einmal 3 Sekunden Wartezeit nach dem Klingeln vom Upsler gleich beim Nachbarn abgegeben... wir öffneten wirklich Sekunden nach dem Klingen schon und er war schon beim Nachbarn *grrr* und dann war es ganz verknautscht, arg ramponiert und nur locker verschlossen (zwischendurch geöffnet??), ohne Schreiben oder so.

Die Tubenverpackung sah aus, als ob ein Elefant drauf gesessen hatte, aber die Tube war glücklicherweise unversehrt.

Da der Umschlag sehr groß war und die Aktion auf mich so wirkte, also ob es mehr als nur eine Augencreme hätte sein können, fragte ich bei Mokono an, ob denn auch alles angekommen war... und hörte, das mehrere "vollständige Pakete" und andere "zerstörte Umschläge" bekommen haben. *hmmm* aber nicht, ob alles angekommen war. :-(

So hab ich immer noch nicht ganz mitbekommen, ob dies denn nu eine vollständige Lieferung war... nicht dass ich unbedingt mehr haben möchte, aber wenn sich jemand das klaut, möchte ich wenigstens wissen, dass es so war. (und hoffentlich Ersatz bekommen, denn ich will ja testen)

Allerdings hab ich gesehen, dass andere Testerinnen auch nur die Augencreme bekommen habe und denke mir nun, dass es doch alles war ... vielleicht?

Trotz all dem faltentreibenden Zeug hab eich die Creme gleich ausprobiert und finde sie sehr angenehm. Zarte Konsistenz, leicht "fadenziehend" zwischen den Fingern, lässt sich sehr einfach und angenehm verteilen, unparfümiert und praktisch geruchlos. Mehr werde ich dir in einigen Tagen in meiner Beauty Box erzählen.

Nur noch so viel: Sie gefällt mir. :-))

unserAller Salatdressings: Mix-medi(terran) süß-scharf

Ich habe jetzt die erste Salatsoße vom unserAller-Päckchen gemacht und ich muss sagen, es war wirklich lecker.
 Wie so oft lasse ich mich intuitiv leiten und alles war ganz richtig.

Ich hatte gar kein Land vor Augen, dachte nur, süß-scharf wär schön.
Es wurde dann recht mix-med(iterran). Aber so genau kann man sowas gar nicht in den Zeiten von Multikulti sagen. Einmal rund ums Mittelmeer gehen die Zutaten.

Die Sauce ist angenehm süßsauer und etwas scharf, dazu kommen die rund-zitronigen Aromen des Olivenöls von Egi. Ausserdem spielen noch Minze und Koriander mit im Aroma.

Sie war sehr lecker und mein GöGa war sehr begeistert. Frisch, angenehm, leicht, rund sagte er ganz begeistert.
Ich fand sie auch einfach nur zum Reinlegen und freue mich, dass ich genug für ein zweites Mal gemacht habe.

Zum Nachmachen brauchst du nicht unbedingt alle Zutaten von Egi, aber das Olivenöl mit Zitrone ist ein sehr wichtiger Bestandteil vom Ganzen, der nicht mit Zitronensaft nachgemacht werden kann.

Nennen wir die Soße mal...
Feigen-Koriander-Zitronensauce
Zutaten für eine Portion bzw. 2 kleine Portionen (die Menge, die ich gemacht habe)

4-6 Teelöffel normaler weißer Weinessig
ca. 1/4 Teelöffel zerstoßene Koriandersamen (vom unserAller-Paket)
1 Teelöffel so klein wie möglich gehackte Feige (vom unserAller-Paket)
1/2 kleine Chili, zerbröselt (vom unserAller-Paket)
2 Prisen getrocknete Minze, zerbröselt (vom unserAller-Paket)

Alles eine Weile stehen lassen und öfter gut durchrühren und die Stücke im Essig zerdrücken. Ich habe nicht den wunderbaren Aceto Blasamico des Pakets verwendet, da dieser zu sehr untergehen würde und nehme ihn später für eine andere Sauce.
Der Essig ist ein gutes Lösemittel für alle Aromen und die Feigen.
Nach ca. 10 Minuten ist alles eher ein brauner, aber lecker duftender Matsch.

Da wir nicht zu viele "Krümel" in der Sauce mögen, haben wir den Essig abgeseiht, den Überrest noch einmal ins Töpfchen getan und etwa die gleiche Menge Wasser dazu. Nochmal umrühren und zum Essig dazu abseihen.

Dazu kommt ein halber Teelöffel Honig, eine Prise Mittelmeer-Salz aus Sizilien und (getrocknete) Petersilie (vom unserAller-Paket).  Nun hast du eine braune Brühe, die eher wie Bouillon aussieht. (Foto)

Dies ist die "Essig-Seite" der Soße.

Als "Öl-Seite" habe ich das Olivenöl mit Zitrone von Egi verwendet. Es ist sehr lecker und hat ein wunderbar zitroniges Aroma, das Aroma einer reifen Zitronenschale, ohne Säure oder Saft. Einfach nur lecker. Normalerweise mag ich all diese aromatisierten Öle nicht so, aber dieses mag ich gerne, auch wenn ich ein gutes, ausgeprägtes Olivenöl noch lieber mag.

Da es für uns zwei Portionen waren, habe ich Essig und Öl erst auf dem Salat gemischt, so hält sich die Soße besser. Du kannst aber auch beides gut vermengen, bevor du es über den Salat gibst.

Also für meinen Geschmack war sie einfach nur lecker, hätte aber ohne weiteres noch mehr Feige und auch Chili vertragen können. Der Koriander war wunderbar präsent und rundete alles ab. Minze gab Frische und der Honig spielte mit dem Feigenaroma. Der Chili kitzelte alles Süße ein wenig... lecker.

Freitag, 24. Dezember 2010

Fröhliche Weihnachten!

Ich wünsche dir ein fröhliches, besinnliches, wunderbares Weihnachtsfest!
Mögen deine Nerven nicht getestet werden oder alle Tests blendend bestehen.


Meine Inspiration zu meinem Weihnachtsgruß liegt in dicken Bergen vor der Haustür... die können nur so dort hingekommen sein.
Petrus hat eine Großpackung weiße Flocken gekauft.... meine einzige Erklärung.
Oder hat er die irgendwo gewonnen?
Oder sind die Engelchen etwa dabei, die Schneeflocken von unterschiedlichen Herstellern zu testen???
Hmmmm. Das würde ja eine Menge erklären...
Egal, freu dich einfach, dass es endlich mal wieder weiße Weihnacht gibt. :-))

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Mein UnserAller-Probierpäckchen

Heute bekam ich vom Postboten ein kleines Päckchen in die Hände gedrückt.

Es ist das unserAller- Ausprobierpäckchen mit Ölen von Egi für das Salatsoßen-Projekt , das vor kurzem angelaufen ist.

Ich freue mich sehr, dass ich dabei sein darf :-))

Salatdressings mit dem Thema "Länder" wollen alle Teilnehmer entwickeln.
Das ist ein weites Feld, aber ich denke, meine Länderwahl wird vm griechischen Olivenöl beeinflusst werden... mediterran wird's bestimmt. Ob nun griechisch, weiß ich noch nicht... italienisch ist ja bei mir immer hoch im Kurs, aber auch spanisch, französisch, ...hmmm... *grübel* wo leben noch interessante Salate?

Ich werds dir später erzählen.

Jetzt zeige ich dir erst einmal, was in meinem Päckchen drin ist:

Ein Mini-Fläschchen griechisches Olivenöl "Premium", eines Olivenöl "Zitrone" und eines mit italienischem weißem Balsamico, dazu noch einige Trockenfrüchte, Gewürze und Kräuter zum Aromatisieren der Soßen. Koriander, Chilies, einige Stückchen getrocknete Feige und Cranberry, Rosmarin, Oregano (wonach das ganze Päckchen wunderbar duftet), Minze und Petersilie.

Na, mal sehen. Ich liebe ja Vinaigrettes, aber ich habe sie noch nie nach Ländern aufgeteilt.. obwohl mir schon bewusst ist, dass die Vinaigrette mit Senf drin (die ich sehr liebe) aus Frankreich kommt.

So, dann wolln wir mal sehen, was wir über Weihnachten für Salatsößchen zaubern können *händereib*

Montag, 20. Dezember 2010

Ausprobiert: Baumkuchen von Rabien

Heute möchte ich dir eine ganz besondere Leckerei vorstellen... eigentlich brauche ich sie nicht auszuprobieren oder zu testen, denn ich kenne sie schon fast mein ganzes Leben.
Früher wie heute ist sie etwas ganz Besonderes für mich, was es bei uns nur Weihnachten, zum Geburtstag oder zu Ostern gibt.

Baumkuchen ist eine alte Spezialität, die es schon seit dem 17 Jahrhundert im Berliner Raum gibt.
Das Besondere an einem Baumkuchen ist, dass der flüssige Teig über einen Stock gekippt wird, der an einem offenen Feuer rotierend erhitzt wird. So entsteht der Baumkuchen Jahresring für Jahresring.

Rabien ist ein Traditionsbäcker, der früher sogar einmal der Potsdamer Hofkonditor war.
Schon 1878 wurde diese Bäckerei in Potsdam gegründet. Nein, ganz so lange kenne ich sie doch noch nicht.

Dienstag, 14. Dezember 2010

Jetzt wird's rührend!

Ich darf jetzt für CSNStores testen. Da denke ich doch gleich daran, ihre Auswahl nach einem Wendelin für meine Töpfe zu testen.

Schon lang möchte ich einen schönen Wender haben und/oder eine schöne Zange für meine Pfannen und Töpfe... da kommt mir doch dieses Angebot wie gerufen.

Aber die haben auch viel mehr als Töpfe, da gibt's auch Lampen und Möbel, aber ich möchte am liebsten ein oder zwei Küchenhelferli.

Ich werde dir dann natürlich alles über meinen Shoptest erzählen: über die Webseite, das Angebot, wie es sich dort bestellt und wann was denn ankommt und wie rührend es denn dann bei mir in der Küche wird :-))))

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Goldige Ferrero-Weihnachtsengelchen

Heute möchte ich dir doch gerne noch eine Bastelei mit Ferrero Rocher zeigen, meine Weihnachtsengelchen.

Die Idee hatte ich ja schon gleich zu Anfang, aber es hat eben jetzt erst geklappt, nach dem Einsendeschluss für den Lisa-Wettbewerb... schade.
Aber Spaß hat's trotzdem gemacht und ich finde sie einfach süß :-))

Sie sind relativ einfach zu machen, wenn man ein wenig Bastelerfahrung hat. Ganz ohne Erfahrung geht es (meiner Meinung nach) nicht ganz so, da du dann vielleicht mit den Engelshaaren an den Fingern endest und nicht auf den Köpfchen.

Ich gebe dir hier nur kurz einige Tipps und nicht die komplette Anleitung, da ich zur Zeit eher wenig Zeit habe. Aber wenn du magst, frag mich zu den Details.

Samstag, 4. Dezember 2010

Probegelesen: Wie Bismarck auf den Hering kam

Ich liebe die Geschichte und die Legenden von und um Gerichten bzw. Lebensmitteln.

So viele Dinge, die wir heutzutage im Kühlschrank haben oder im Supermarkt sehen, haben aufregende, eigenartige oder einfach lustige Entstehungsgeschichten, Legenden oder Anekdoten drum herum. Das finde ich einfach spannend!

Eines meiner Lieblingsblogs ist Kaffeeklatsch von der Rezeptforscherin, Journalistin und Autorin Petra Foede, die in ihrem Buch "Wie Bismarck auf den Hering kam" die Geschichten von und um viele Gerichte und Getränke auf äußerst unterhaltsame Weise beschreibt.

Sie erzählt in ihrem Blog über ihre archäologische Grabungen in Kochbüchern und schreckt sogar vor den Risiken einer rezeptpflichtigen Retroküche nicht zurück. Einiges aus Omas und Uromas Rezeptbüchern wirkt exotischer auf uns als manches vom Chinesen um die Ecke.

Nun hat Petra die Entstehungsgeschichten einiger für uns ganz alltäglicher Gerichte unter die Lupe genommen. Mit Witz und scharfem Auge entlarvt sie Legenden um die Entstehung von Gerichten und sucht nach sinnreicheren Erklärungen, die nicht unbedingt durch den Volksmund verbreitet werden. Dazu kommt natürlich auch die Frage: Was ist denn eigentlich eine original Pizza Napoli und ein Wiener Schnitzel? Seit wann gibt es eigentlich Camembert und Zabaglione? Viele dieser Lebensmittel gibt es schon seit Jahrhunderten... glauben wir.

Die verschlungenen Pfade des Schicksals haben oft verwunderliche Wege, und so manche bekannte Spezialität hat mit dem Land oder der Stadt in seinem Namen nicht viel zu tun... oder doch? 

Oft weiß man nicht, welche der Geschichten denn nun wahr ist... anderes ist wieder so unwahrscheinlich auf den ersten Blick, dass es eigentlich nur stimmen kann...Wusstest du, dass die Weißwurst nicht von einem Münchner erfunden wurde, und dass es sie in Hamburg schon Jahrzehnte früher als in München gab?

Dieses Buch ist wirklich eine leckere Mischung aus knusprigen Fakten und saftigen Legenden. Ich konnte das Buch gar nicht beiseite legen und las wild drauf los: Aufgeschlagen, ah! Feuerzangenbowle. Davon hatte meine Mutter doch immer so Bemerkungen gemacht, sie wusste zwar auch nicht genau, was es war, aber der Film, der Film! Durch Petra weiß ich nun, dass Mutter nicht die einzige war, der es so ging. Ich habe das Buch geradezu verschlungen...

Ein wirklich leckeres Lesefutter für alle, deren Wissenshunger an der Herkunft von bekannten Gerichten und Getränken interessiert ist, die einem so alltäglich und normal erscheinen. In Petras Buch kannst du erfahren, ob in der ersten hamburger Aalsuppe wirklich Aal war und warum die Worcestershiresauce ein Fall für Scotland Yard sein könnte....

Zu Petras gut gewürzten Texten kommen noch die humorvollen Illustrationen von Daniel Müller, der einfach herrliche Charaktere zu den Geschichten in Szene gesetzt hat.

Ich gebe eine klare Lesempfehlung!
In meinen Augen auch ein wunderbares Geschenk für Leute, die gerne wissen, welchen geschichtlichen Weg ein Gericht genommen hat, bevor es auf dem Teller gelandet ist. Dies nur als Tip, falls du noch ein Weihnachtsgeschenk suchst ;-))


Wie Bismarck auf den Hering kam
Kulinarische Legenden; Illustrationen von Daniel Müller. 
Verlag Kein & Aber, Zürich 2009, ISBN 978-3-0369-5268-0 
14,90 €

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Weihnachtsdeko mit Ferrero - meine Version

Nun ist die dritte Runde Weihnachtsbasteln mit Ferrero rum und ich habe grade meine Fotos dazu hochgeladen.

Wie jedes Mal zuvor, wurde bei mir auch eine Geschichte draus.
Das passiert immer irgendwie nebenbei :-)

Nun möchte ich dir meine Weihnachtsdekoideen zeigen.

Ganz richtig weihnachtlich sind eigentlich nur die Engelchen, der Rest geht auch als Winterdeko durch, denk ich mal oder auch zu anderen Zeiten.

Die Engelchen sind im Leckerwald, um Naschereien zu ernten und auch selber mal etwas zu verkosten...

Engelke, die kleine, freche von beiden, findet dabei eine geheimnisvolle Eiskristall-Höhle, in der ein wahrer Schatz lagert...
ob das vom sagenhaften Weihnachtseichhörnchen stammt, von dem Pink Fünk ihr schon erzählt hat??

Sie kommt etwas später wieder und sieht Sophie drauf träumen... hmm.


"Eh, Sophie, was machst du denn hier?"
*zzZZZzzepüh*
*killekille*

Langes Kitzeln kurzer Sinn, sie bekommt Sophie nicht wach und auch der Weihnachtsmann nicht.
Aber da sie mehr von den Pralinen träumt als sie zu essen, bleibt für alle genug.



Die geheimnisvoll Moncheriepflanze wächst auch im Leckerwald... in einigen geheimen Ecken reifen ihre prallen metallisch glänzenden rosa Beeren... aber nur die Engelchen wissen, wo.

Ups, nun ist die Geschichte schon wieder etwas anders geworden, als in der Lisa-Fotogalerie ;-)))


Die Moncheriepflanze ist ein getrockneter Stängel aus meinem Garten, den ich wegen der tollen Form aufhob.

Eines Tages bestrich ich ihn mit Leim und tauchte ihn in Glitzersand, genauer gesagt, gemahlenen Spiegeln, die es einmal vor einigen Jahren in einem Dekoladen gab.


Dieser Glitzersand ist teilweise transparent und teilweise silbern reflektierend, das gibt einen wunderschönen Raureif-Effekt. 

Mit anderem Dekosand, weiß oder transparent (gibts sowas jetzt?) kannst du auch ganz einfachandere Dinge "befrosten" oder beschneien.


Der Leim ist ein weißer Bastelleim, Marvin Medium, aber du kannst auch anderen Leim dafür verwenden.

Alle Fotos müssten größer werden, wenn du sie anklickst. 
Weil es diesmal so viele sind, sind sie nur in klein hier zu sehen. 

Ausprobiert: Wild Fire

Von brandnooz bekam ich jetzt meine zwei Flaschen Wild Fire.
Natürlich wurden sie gleich gründlich in Augenschein genommen und eine Flasche musste auch gleich dran glauben.

Vorher durften sie aber auch erst noch ein wenig in die weite kleine Welt herausschauen, damit die Münchner Buddeln mal den norddeutschen Schnee kennen lernen konnten :-))
Ich habe sie nämlich den Nachmittag über in mein kleines Atelier-Schaufensterchen gestellt :-)

Fünkchen und Zwölfi waren recht scharf auf die Brause und wir mussten ordentlich aufpassen, dass die beiden es nicht etwa schafften, die Flaschen zu öffnen. Wenn die beiden noch mehr Energie bekommen würden...nicht auszudenken *schreck* dann wäre hier wohl nichts mehr sicher vor denen...

Abends haben wir dann eine der Flaschen von den beiden befreien können und ihr den Kopf abgerissen.
Erste Geruchs-Beurteilung von uns beiden: lecker, ein bissel wie Ginger Ale.
Die Limo sieht aus wie hellere Cola bzw. wie ein Colamischgetränk.

Wir finden sie beide lecker, denn sie schmeckt für uns wie ein Cola-Ginger Ale-Mix. :-)

Mein GöGa meinte, dass Wild Fire doch ein kühles Feuer wäre, denn es hat keinen Kick wie Ginger Ale.
So aufregend neu schmeckt Wild Fire für uns also nicht, aber ganz schön lecker. Für Leute, die keinen Ginger Ale kennen, mag sie neuer schmecken.

Aber wir beide finden dieses Getränk eine gelungene, willkommene Alternative zu Cola (und Energiedrinks sowieso, aber die trinken wir grundsätzlich nicht)

Das Überleben im Großstadtdschungel ist für uns nicht so ganz zu testen... da bei uns ab 17 Uhr reines Dunkeltuten auf den Straßen ist, ist das Nightlife hierzulande eher weniger aufreibend und so eine typische Großstadt ist unser Ort hier mit seinen 2600 Einwohnern nicht grade.

Aber da wir allgemein nachts lang arbeiten, ist Wild Fire doch an die Richtigen geraten, auch wenn wir keine Nachtschwärmer durch die Bars und Clubs sind.

Zur Flasche selber möchte ich auch noch etwas sagen. Der Designer hat sich schon ordentlich Mühe gegeben, die Flasche aussergewöhnlich zu gestalten und dies ist ihm wohl auch gelungen. 

Trotzdem finden wir das Design nicht unbedingt aufregend. 

Die in Schlieren "gelöschten" Barcodes wirken auf mich nicht überwältigend, wie auch die Schrift, die mich zu sehr an indische und hebräische Schriften erinnert... und was die damit zu tun haben sollen, weiß ich nicht so ganz. Ich denke, die geschwungene Form soll irgendwie "flamenmäßig" wirken.



Dies mag auch daran liegen, dass wir wohl eher nicht in der typischen Zielgruppe und selber Designer sind. 
Wenn man selber Dinge gestaltet, hat man eine andere Sichtweise und andere Vorstellungen von Dingen. Aber das gehört nicht zum Test hier.

Geschmacksmäßig können wir Wild Fire guten Gewissens empfehlen und das ist wohl das Wichtigste! :-))

Es wäre also schön, wenn sich das Wild Fire durch ganz Deutschland bis hier her in den hohen Norden brennen würde... :-))

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Ausprobiert: Arla Buko warm und cremig

Vor kurzem bekam ich Arla Buko "warm und cremig" alla Bruschetta zum Testen.

Ich freue mich auch sehr über die schöne Kühltasche (mit Kühlelementen) die ich dazu bekam. Auch wenn die wohl beim momentan vorherrschenden Wetter wohl eher nicht gebraucht werden (höchstens zum Warmhalten), habe ich jetzt den Frischkäse getestet und meinen GöGa als Versuchskaninchen herangezogen.

Er mag ja solche Frischkäsecremes nur bedingt, aber gleich beim dran schnuppern, sagte er: "das riecht ja gut!" und packte sich auch gleich bei unserm Mittagsimbiss was aufs Toast.

Ich muss zugeben, dass wir den Käse gar nicht warm gemacht haben, da wir nicht geduldig genug sind für 15 Minuten Wasserbad und auch keine Mikrowelle haben.

Aber auch kalt ist dieser Frischkäse eine leckere Angelegenheit!
Auf heißem Toast ist er wirklich sehr lecker. Dann kamen wir noch auf die Idee, italienische Mortadella drauf zu packen und das war eine tolle Angelegenheit. Wir beide finden den Geschmack sehr gut und schön rund-cremig.

Wir lieben ja beide die italienische Küche und machen Bruschetta öfter selber aus frischen Zutaten. Bruschetta ist natürlich eine ganz andere Sache, aber finden wir beide den Käse (kalt) sehr lecker. Eine Idee von meinem GöGa ist, den Käse auf gebratene Brotscheiben,also "echtem" Bruschettabrot, zu streichen und Extra-Knofl drauf zu geben. Das ist bestimmt auch lecker. Wird mit der nächsten Packung getestet!

Zuerst blickte ich etwas überrascht in den Pott, als ich die Plastikfolie abzog, sah er doch nur halb gefüllt aus... aber zum Erhitzen macht das natürlich Sinn, denn der Käse und die Luft dehnen sich ja dabei aus.

Ich kann diesen Frischkäse kalt auf jeden Fall empfehlen, er steigt sofort zu meinen Lieblings-Frischkäsesorten auf, und das, obwohl ich mit Bruschetta-Geschmacksrichtungen von anderen Produkten so meine Schwierigkeiten habe.

Die sind allgemein recht weit davon entfernt und schmecken nicht sehr nach Bruschetta. Der "Arla warm und cremig" schmeckt auch nicht nach Bruschetta, aber er heißt ja "alla Bruschetta", das finde ich völlig OK. Auch wenn ich es nicht als Bruschetta beschreiben würde, ist es doch eine leckere tomatig-würzige Note im cremigen Käse, an die ich mich schon jetzt nach dem ersten, kalten Test gut gewöhnen konnte :-)) *njamm*

Faltenvertreibung geht weiter!

 Schon wieder darf ich ein "Entfaltungsmittel" testen, diesmal ist s so ganz nach meinem Geschmack: Straffende Anti-Falten-Pflege von Garnier und die ist Ecocert zertifizierte Naturkosmetik , jawoll.

 Das bedeutet die Cremes sind nicht nur faltenvertreibend und straffend, sondern auch:
- ohne Parabene
- ohne Silikone
- ohne synthetische Farbstoffe
- ohne Mineralöle

Ich werde mit meinen Testerfahrungen von inzwischen einigen Anti-Falten und Anti-Aging-Produkten aus den unterschiedlichsten Hintergründen die Garnier-Serie gut unter die Lupe nehmen und auch hoffentlich meine Falten verscheuchen. Noch sind sie nicht überall, die Linien und Furchen...

Ich darf mitmachen, da ich nicht nur weiblich bin und einen Blog habe oder über Beautythemen, sondern auch gerne über Kosmetik, Naturkosmetik/Biokosmetik schreibe.

Ich finde diese Vergleiche unheimlich spannend, da ich doch eine bewusste Konsumentin von all diesen Dingen bin, habe ich doch mal auch Kosmetik (mit Spinnrad) selber gemacht und viel Erfahrung über Inhaltsstoffe gesammelt. Ich denke wenigstens, dass ich mich nicht von Namen und schönen Verpackungen blenden lasse, sondern mir die Produkte möglichst unbefangen vom äußeren schönen Schein betrachte. Wenigstens gebe ich mir Mühe das zu tun :-) (Klar liebe ich auch schöne Pötte, aber nicht alles in so einem schönen Pott ist für mich auch automatisch schön)

Du wirst von diesem Test und der zu testenden Pflegelinie in meiner Beauty Box und in meinem Testblog lesen können.

Ausser mir sind auch 49 weitere Bloggerinnen dabei und ich bin neugierig, ob du auch dabei bist!

Schön, dass ich diesmal nicht zur Zielgruppe gehöre :D

Heute habe ich diese mail bekommen, die mich richtig fröhlich stimmt... weil ich diesmal nicht zur Zielgruppe gehöre!
Sowas gibts auch mal :oD

"...seit Anfang November erzählen wir Euch sehr geheimnisvoll von unserer neuen Buzzer-Kampagne 'für ein neues Rasierprodukt'. Ok, jetzt lüften wir das Geheimnis:Wir werden den neuen Gillette Fusion ProGlide testen und buzzen! Mehr dazu erfährst Du in unserem BuzzLog-Beitragzur Gillette-Kampagne.
Aber leider können an dieser Kampagne nur Männer einer bestimmten Altersgruppe teilnehmen, zu der Du unglücklicher Weise nicht gehörst."

Na, da bin ich diesmal aber weniger traurig als die Buzzer :-)
Auch wenn die Buzzer noch Männer für ihre Kampagne suchen, meinen GöGa bekommen sie nicht, der soll mal seinen Bart behalten!!! Den mag ich nämlich! Rasierer sind hier verboten!! So ;-))) Sein Kinn bleibt behaart.


(Ich finds völlig OK, eine Absage für etwas zu bekommen, für das ich mich gar nicht beworben habe, ich find bloß so niedlich, dass ich unglücklicherweise nicht zur richtigen Männergruppe gehöre.)